Was kann ich mit einem Entfernungsmesser anstellen?

Unter einer Entfernugsmessung versteht man die Längenmessung des Abstandes zweier unterschiedlicher Punkte. Mit Hilfe eines Laser Entferungsmesser ist dieser Vorgang heutzutage problemlos möglich. Gerade für Heimwerker stellen sie eine attraktive alternative zu den herkömmlichen Methoden wie einem Maßband oder Zollstock da. Doch welche Geräte sind zu empfeheln und worauf sollte man beim Kauf achten?

Warum sollte man sich ein Laser Entferungsmesser anschaffen?

Wer schon einmal im eigenen Haus etwas renoviert hat, kommt nicht darum schwierige Stellen auszumessen. Gerade in Ecken oder sonst schwierigen zugänglichen Stellen kann es schnell lästig werden einen Zollstock zu benutzen. Ein Laser Entfernungsmesser ist hier die perfekte Alternative. Mit nur wenigen Knopfdrücken sind alle Messarbeiten erledigt ohne dass man sich großartig anstrengen musste. Dadurch lässt sich neben viel Zeit auch eine Menge Arbeit einsparen.

Worauf sollte man beim kauf eines Entferungsmesser achten?

  1. bei der Anschaffung sollte stets auf den Messbereich geachtet werden. Dazu sollte man sich fragen wozu man das Gerät benutzen möchte. Soll es lediglich dazu dienen zuhause etwas zu messen, dem wird ein Einsteiger-Modell welches längen von bis zu 25 Metern misst auf jeden Fall ausreichen. Legt man allerdings Wert daruf auch mal größere Entferungen von bis zu 80 Meter zu messen sollte eher zu einem leistungsstärkerem Gerät greifen.
  2. Neben der Messlänge ist auch die Messgenauigkeit entscheidend. Benötigt man das Gerät um auf den Millimeter genau zu Messen empfiehlt sich ein Gerät für Profis. Benötigen Sie das Gerät eher für grobe Messungen bei denen es ruhig mal um einige Millimeter varrieren darf, so wird ihnen auch ein etwas ungenaueres Gerät ausreichen.
  3. Auch das Gewicht sollte nicht vergessen werden. Oft muss man Dinge in der höhe abmessen. Ist das Gerät dann zu schwer kann es schnell anstrengend werden.
  4. Wie überall sollte auch hier einen Blick auf die Markenhersteller geworfen werden. Neben einer großen Anzahl von unbekannten Herstellern gibt es aber auch hier die bekannten Marken wie Bosch.

Welche Vorteile bieten diese Geräte?

Ganz klar steht die sehr leichte und Nutzerfreundliche Bedienung, wie bei den Bosch Professional Geräten im Vordergrund. Man kommt sehr schnell mit dem gerät zurecht. Zudem bekommt man im Vergleich zu einem Zollstock oder Maßband ein viel genaueres Ergebniss. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auch auf Leitern verzichten kann. Denn Entfernungsmesser können auch Höhen und Tiefen problemlos per Knopfdruck bemessen. Auch das lästige aufschreiben von verschiedenen Messergebnissen benötigt man nicht mehr. Die Geräte berechenen ganz von alleine alle Ergebnisse.

LASER

Wie funktionieren diese Geräte?

Im vergleich zu einem Zollstock ist bei einem Entferungsmesser nicht nach 2 Meter schluss. Das Gerät wird an der gewünschten Stelle hingehalten und per Knopfdruck kommt vorne ein Laserstrahl heraus. Damit zielt man auf die gewünschte Stelle zu der die ENtferung gemessen werden soll. Danach bestätigt man die ENtferung und bekommt blitzschnell ein Ergebniss auf dem Digitalen Dosplay angezeigt.

Holzkohle,- Gas,- und Elektrogrill: Die Vor,- und Nachteile

Gerade im Sommer wird viel gegrillt, dabei gibt es unterschiedliche Modelle an Grills, die genutzt werden. Egal ob Gas,- Elektro,- oder Holzkohlegrill, jede Ausführung hat seine Vor,- sowie auch Nachteile. Häufig wird zudem diskutiert, ob es auch geschmackliche Unterschiede gibt oder ob doch alles eigentlich gleich schmeckt.

Die verschiedenen Grillarten

Richtigen Fans des Holzkohlegrills kommt keine andere Variante nach Hause. Der Geruch, der durch die Kohle entsteht, verbunden mit dem Knistern, sei einmalig und nicht durch Gas,- oder Elektrogrills zu ersetzen. Zwar dauert das Anfeuern dieses Grills etwas länger als bei den anderen beiden Varianten, doch gerade dies gehört zum „Ritual“ dazu und will nicht gemisst werden. Zudem entsteht bei dem Grillen mit dem Holzkohlegrill mehr Rauch, eine Tatsache die die einen mögen, die anderen hingegen nicht. Vorteilhaft muss bei dem Holzkohlegrill noch erwähnt werden, dass er überall einsetzbar ist (kein Strom oder Gas notwendig), und der Grillrost verstellbar ist, wodurch die Hitzeentwicklung gesteuert werden kann. Überzeugte Holzkohlegrill-Fans schwören zudem auf den einzigartigen Geschmack, der vor allem durch die Nutzung der Kohle entsteht.

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Der Gasgrill hingegen ist schnell angefeuert und kann per Knopfdruck gesteuert werden. Da hier auf Kohle verzichtet werden kann, ist die Reinigung schneller erledigt und es entsteht weniger Rauch beim Grillen. Nachteilig muss hier jedoch gesagt werden, dass der Gasgrill nicht mobil einsetzbar ist. Aufgrund des Gewichts kann er schlecht bewegt und befördert werden. Auch der Preis ist deutlich höher als beim Holzkohlegrill, so muss schon einem Preis von mindestens 200 Euro gerechnet werden.

Der Elektrogrill ist ebenfalls sehr schnell und einfach zu reinigen und besitzen dazu noch ein sehr geringes Gewicht. Dies bringt aber nur bedingt einen Vorteil, da immer Strom vorhanden sein muss. Wenn man also einen Grillabend auf dem Campingplatz plant und den leichten Elektrogrill nutzen will, muss immer auch eine Steckdose mit Strom vorhanden sein. Vorteilhaft ist hier jedoch die geringe Rauchentwicklung zu erwähnen, ein Vorteil, der gerade dann zum Tragen kommt, wenn es Nachbarn gibt die der Rauch stört. Zudem können einige Tischgrills auch im Haus genutzt werden.

Was ist nun besser? Mit Gas oder mit Holzkohe grillen?

Der Geschmack des Grillguts

Hier scheiden sich die Geister, denn egal welche Variante genutzt wird, der Hobbygriller ist überzeugt davon, dass sein Fleisch am besten schmeckt. Tatsächlich zeigte jedoch ein Test, dass einige Menschen den Unterschied des unterschiedlich zubereiteten Grillguts nicht unterscheiden konnten. Fakt ist jedoch auch, dass der Holzkohlegrill, aufgrund der Kohle, dem Grillgut ein Räucheraroma verleiht.

PC Bildschirme für Bildbearbeitung

Für jeden angehenden Grafikdesigner stellt sich irgendwann einmal die Frage, ob das, was er auf seinem Monitor sieht, auch dem entspricht, was er tatsächlich erschaffen hat. Nachfolgend werden wir uns ansehen, was ein guter PC-Monitor beherrschen sollte, um erstelltes Content entsprechend gut darstellen zu können.

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Das Wichtigste ist objektiv gesehen die Fähigkeit des Monitors Farben so wiederzugeben, wie sie wirklich sind. Nutzen Sie beispielsweise einen kalibrierten Monitor, so sehen sie Farben, die es in Wirklichkeit nicht gibt und und erstellen Grafiken, die möglicherweise anders aussehen, als gewollt.

RGB-Abdeckung

Zunächst sollte der Monitor den kompletten RGB Raum abdecken können. Anders gesagt: dieser muss in der Lage sein durch das Abmischen der Grundfarben Rot, Grün und Blau alle anderen Farben erschaffen können. Dies ist gewährleistet, wenn der Monitor aus genau diesen drei Pixeln besteht.

sRGB-Abdeckung

Weiterhin ist es für jeden Grafiker essentiell wichtig, dass sein Content auch nach dem Print so aussieht, wie er es sich vorgestellt hat. Das nennt man sRGB. Der Bildschirm stellt das Bild so dar, wie es später mit Hilfe verfügbarer Leuchtstoffe dargestellt werden kann. Je besser der Monitor den sRGB-Farbraum abdeckt, desto ähnlicher sieht das Endergebnis der Darstellung auf dem Bildschirm aus. Für Office Anwendungen ist sRGB nicht so wichtig.

Größe

Bei der Bildschirmgröße sollten Sie sich an mindestens 23 Zoll orientieren. Alles darunter wird es Ihnen möglicherweise schwer machen zu arbeiten, da moderne Grafikprogramme, wie Photoshop, über eine Vielzahl an Instrumenten verfügen, die alle gleichzeitig dargestellt werden müssen, um schnelles und unkompliziertes Arbeiten gewährleisten zu können.

Auflösung

Bei der Auflösung sollten Sie sich, je nach Grad der Professionalität, langsam von Full HD (1080p) entfernen und mehr Richtung 4k-Monitoren gehen. Dieser Standard ist momentan zwar noch nicht überwiegend verbreitet, aber dennoch ist er richtungsweisend und eine entsprechende Investition heute, kann ihnen ein Upgrade in den nächsten 2-3 Jahren ersparen.

Letztlich sollte Sie darauf achten, dass ihr Bildschirm matt ist und nicht spiegelt. Was für den Heimgebrauch nicht sonderlich entscheidend ist, ist für Bildbearbeitung ein Muss.
Der Preis sollte beim professionellen Arbeiten nicht unter 300 Euro liegen.

Welches Fahrrad ist das Richtige für mich?

Ich bin heute an der Bushaltestelle etwas länger gestanden und habe auf meinen Bus gewartet. Das dauert immer etwas länger, weil der nur alle 40 Minuten in mein Dorf/Kaff fährt in dem ich wohne. Dafür haben wir hier schnelles Internet! 😀

Aber ich schweife schon wieder ab. Was mir auf jeden Fall aufgefallen ist während ich da stand ist, dass es wahnsinnig viele verschiedene Fahrräder gibt. Ja, jetzt sagst du klar gibts lauter verschiedene. Große, Kleine, rote, grüne und so weiter. Nein, du Pfeife! Ich meine Fahrradtypen.

Rennräder, Mountainbikes, BMX Räder, Frauenfahrräder, Hollandräder, Stadträder, Liegeräder, Dreiräder und wahrscheinlich noch viel mehr. Da habe ich mir gedacht warum das Thema nicht gleich in einem Artikel aufgreifen?  Und hier ist der Artikel, tada! In den folgenden paar Zeilen gehe ich auf die soeben aufgezählten Räder ein und schreibe etwas zu den verschiedenen Typen, für wen sie geeignet sind und wofür man sie verwenden kann, muss, darf, soll was auch immer!

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Liegerad von ZOXBIKES

Rennrad

Das Rennrad ist gleich am Anfang ein typisches Beispiel dafür, dass es Fahrräder gibt, die einfach nicht für jede Straßenlage geeignet sind. Das Rennrad gehört definitiv dazu. Fahren kann man es wegen der dünnen Reifen eigentlich ausschließlich auf Teer. Dafür ist das Ding wirklich schnell zu fahren und bringt dich schnell von A nach B. Wenn es nass oder sogar gefroren ist, empfehle ich das Rennrad aber lieber im Schuppen stehen zu lassen. Das ist auf Grund der schmalen Räder wiederum wirklich gefährlich.

Mountainbike

Das Mountainbike fährt dort wo man sich mit dem Rennrad nie hinwagen würde. Zumindest normale Menschen. Das Mountainbike oder Downhill Fahrrad – gibts da nen Unterschied? Ich sage nein! – ist für dsa Gelände geeignet. Damit hat man Spaß im Wald wenn man über Stock zu Stein fährt. Po-Schmerzen sind vorprogrammiert und man sollte unbedingt auf eine handgelenksschonende Fahrweise achten!

BMX Rad

Das BMX Rad kennen viele von den zahlreichen Red Bull Veranstaltungen. Es ist quasi ein Stuntrad. Ein Motorrad, dass über Hügel springt aber halt ohne Motor. Defintiv auch ein Versuch wert, da weiß man was man gemacht hat danach. Gefährlich ist es sicherlich auch und man sollte nie ohne Helm fahren  – sollte man sowieso bei keinem Fahhrad – Knie- und Ellenbogen lohnen sich definitiv!

Frauenfahrrad

Das Frauenfahrrad oder naja vielleicht auch Alt-Oma-Fahrrad zu nennen. Wer kennt das nicht, wenn die alten Frauen mit ihrem ultra schweren Fahrrad zum einkaufen kommen und statt dem Schwung über den Sattel einfach nur absteigen müssen, wie von einem Mofa, Roller und Co.

Für Unbewegliche defintivi eine Investition wert, aber das wars dann auch schon.

Hollandrad

Mein Hollandrad habe ich geliebt, als ich mit meiner Frau an der Nordsee Urlaub gemacht habe. Da gibts die Dinger zu Hauf. Wir haben uns zwei davon gemietet und sind tag ein, tag aus nur am Deich entlang gefahren. Die Hollandfahrräder sind den Frauenfahrrädern eigentlich extrem ähnlich, mit dem Unterschied, dass man auch als Mann damit fahren kann 😛

Stadtrad

Das Stadtrad ist wohl das bekannte, alt bewährte Fahrrad. Es hat alles was ein Fahrrad braucht , mehr aber auch nicht. 2 Räder, Klingel, Rahmen, Bremse und Licht. Auf sowas wie Scheibenbremsen oder Federkabel wird verzichtet. Braucht man schließlich in der Stadt auch nicht und dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Rad geklaut wird schon mal deutlich geringer.

Liegerad

Liegeräder sind teuer. Das ist das erste was mir dazu eingefallen ist. Schnell sind sie außerdem. Wenn man ein entsprechendes Rad hat und  am besten nach mit Aerodynamischer Verkleidung, dann kann man mit den Rädern schon mal 100 Studenkilometer fahren. Auch über längere Zeit nicht nur eben mal angekratzt.

Dreirad

Dreiräder finde ich persöhnlich sehr angenehm. Nicht nur weil man nicht umfällt, sondern auch weil man sich extrem geil zurücklehnen kann. Ansonsten sind dir Räder relativ teuer. Aber das ist auch verständlich, weil dan den Rädern ja auch etwas mehr dran ist, als an normalen Zweirädern.

 

Fazit

Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen. Wenn nicht, dass lass doch einen Daumen nach unten da ;P